WDR3 will Patrioten-Szene durchleuchten – Interview-Anfrage abgelehnt

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Wie wir alle in den letzten Wochen sehen konnten, ist der links­grüne Sender WDR mitt­ler­weile im „Krieg gegen Rechts”. Jetzt möchte der WDR3 Hörfunk über die Geld­pa­trioten berichten und hat sich vertrau­ensvoll an den DP-Blog gewandt.

Umweltsau-Sender will ein Interview

Der Jour­nalist und Autor (=Geschich­ten­er­zähler) Sebastian Meissner schreibt uns: „Hallo DP, bin frei­schaf­fender Radio­macher und würde gerne eine Interview mit jemanden aus Ihren Team durch­führen? Würde sich das einrichten lassen?”. Wir geben uns inter­es­siert um mehr zu erfahren und antworten: „Guten Tag, für welchen Sender oder Medium wäre das Interview? Wie lang und zu welchem Thema? Wo wird das Interview aufge­nommen?”

Sebastian Meissner schreibt zurück: „Ich arbeite für den WDR3 an einer 1stündigen Doku­men­tation / Radio­sendung über die deutsche Szene der Patrioten, die im Netz aktiv sind (Youtuber, Blogger, Akti­visten). Welche Themen sie behandeln, was sind ihre Arbeits­weisen, wie gehen die Platt­formen damit um etc. Finde viele der Kritik­punkte die ich auf www.digitale-patriote gefunden habe, sehr inter­essant und würde gerne mehr über das Projekt erfahren. (was hat Sie bewegt die Web-Seite zu starten, etc) Am liebsten würde ich Sie bei einen Tisch­ge­spräch treffen (reise gerne an, wo es Ihnen am besten passt), dabei würde ich gerne unser Gespräch dabei mit einen Mikrophon aufzeichnen. Falls Sie anonym bleiben möchten, wäre das kein Problem, die Stimmen könnten entweder verfremdet werden, oder ich kann auch Ihre Stel­lung­nahmen komplett von einen Sprecher 1 zu 1 nach­sprechen lassen. Könnten Sie sich ein Treffen vorstellen?”

WDR3 will deutsches Patrioten-Netz erforschen

Unser kleiner Blog erregt inzwi­schen viel Aufmerk­samkeit und offenbar denkt Sebastian Meissner, dass wir linke Verbündete sind, die dem WDR3 Material liefern. Doch das ist nicht so. Wir sagen das Interview ab und antworten: „Erfah­rungs­gemäß findet im ÖR keine objektive Bericht­erstattung statt, sondern Propa­ganda gegen Rechts. Insbe­sondere beim Umweltsau-Sender WDR. Unser Blog ist nicht gegen Rechts, sondern will die Miss­stände in der patrio­ti­schen Szene aufdecken, aktuell die Spen­den­bet­telei.”

„Wie gesagt: ich bin eine freier Jour­nalist, arbeiten seit über 10 Jahren für unter­schied­liche ÖR Radio­sender. Meine Repor­tagen / Texte wurden noch nie von Redak­tionen beschnitten oder ange­passt”, schreibt Sebastian Meissner. Natürlich nicht, wenn die Beiträge brav gegen Rechts und für Massen­zu­wan­derung und die Öko-Diktatur sind. „Habe auch Ihren Blog nicht als “gegen Rechts” verstanden, gerade deswegen hätte mich Ihre Kritik an den so genannten “digi­talen Patrioten” inter­es­siert. Ich bemühe mich in jeden meiner Beträge um eine ausge­wogene Bericht­erstattung – zu jeden Thema das ich behandle. Deswegen bin ich auch auf Sie zuge­kommen. Im Grunde, ohne Ihrer Mitwirkung wird meine Beitrag weniger ausge­wogen, weniger objektiv werden, schleimt Herr Sebastian Meissner gekonnt. Also macht der DP-Blog nicht mit, dann sind wir schuld, wenn es wieder ein links­grüner Hetz­beitrag wird.

Soviel GEZ-Fürsorge lässt uns nicht kalt und wir antworten: „Ausge­wogen, objektiv, fair… so wie in diesem neuen Beispiel? https://www.youtube.com/watch?v=5Atrpi9_3kA

Der WDR3-Mann lässt nicht locker

Herr Meissner antwortet noch einmal: „Danke für das Video. Kann leider dazu nicht aussa­ge­kräftig Stellung beziehen, weil ich sonst auch das zuständige Jour­na­listen-Team befragen müsste (..) Wenn Frau Zimmermann zum Thema EU Wahl ange­fragt wurde und am Ende ihre Aussagen in einer ganz anderen Sendung gelandet sind, ist es natürlich nicht OK und nicht gut zu heissen.” Tatsächlich!? Er schreibt weiter: „Bei/für ÖR Sender arbeiten viele Menschen und ich bin bei weitem nicht mit der Arbeits­weise und den Medi­en­pro­dukten jedes ÖR-Jour­na­listen einver­standen. Aber so ging es mir auch in einer anderen Firma für die ich zuvor gear­beitet habe: da mochte ich auch nicht jeden Mitar­beiter, ja nicht mal den Chef, dennoch habe ich korrekte, gute Arbeit geliefert.” So viel Einsicht eines ÖR-Propa­ganda-Jour­na­listen rührt uns fast zu Tränen. „Ich würde Sie daher bitten was auch immer im Fall Claudia Zimmermann vorge­fallen ist nicht pauschal auf jeden Jour­na­listen der für ÖR arbeitet anzu­wenden”, schreibt er noch. Natürlich tun wir das nicht, wollen aber trotzdem nicht dem ÖR-Rundfunk ein Interview geben!

Sebastian Meissner ist trotzdem weiter sehr inter­es­siert und schreibt: „Ich habe – so denke ich – klar gemacht, dass ich explizit einen Beitrag über „deutsche Szene der Patrioten im Netz / digitale Patrioten” machen will und dass ich Ihre Stimme innerhalb dieser Szene besser verstehen & portrai­tieren will. Ich würde mir wirklich schwertun ein anders Thema ausdenken zu müssen, so dass meine Fragen & Ihre Antworten zu einen Projekt wie “Digitale Patrioten” sich in einen gänzlich anderen Kontext verwenden lassen würden. (..) Und wie schon erwähnt: mein Beitrag kann nur schlechter werden, wenn ich nicht mit Ihnen im Rahmen der Sendung rede.”

Da wir so oder so von einem schlechten Beitrag ausgehen, die Erfahrung und der gesunde Menschen­ver­stand helfen dabei, bleiben wir bei unserer Absage, Herr Meissner.

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Julian
Julian
24. Januar 2020 13:13

Jawohl …kein Interview für die Lügen­presse.

PatriPatrol
PatriPatrol
26. Januar 2020 20:21
Antwort an  Julian

..klingt zwar total rebel­lisch, ist aber eher kindisch und sicher nicht ziel­führend.

Oli
Oli
24. Januar 2020 13:31

Dann darf man sich aber auch nicht beschweren, wenn letzt­endlich niemand mehr mit einem sprechen will, wie z.B. der hier: https://www.n‑tv.de/politik/Bjoern-Hoecke-will-doch-nicht-reden-article21515340.html

PatriPatrol
PatriPatrol
26. Januar 2020 20:22
Antwort an  Oli

…so ist es, habe ich auch schon gesagt… ich finde es fast kindisch, sorry

Geldpatriot
Geldpatriot
24. Januar 2020 14:57

WDR geht natürlich gar nicht. Dennoch ist erhöhte Öffent­lich­keits­wirk­samkeit ratsam, um die Spen­den­praxis dieser Zecken im patrio­ti­schen Fell zu beenden.

Sweet Melody its my Song
Sweet Melody its my Song
24. Januar 2020 15:32

Wenn es um das durch­leuchten der Patrioten Szene geht dann sollten sie einmal diesen Freak Veikko Stölzer näher betrachten .

Bei dem sind alle schuld außer er und seine heilige Crew .. ich denke er und seine Leute sind evtl auch Antifa ..weil die jeden grundlos belei­digen ohne sich Mal wirklich über­haupt mit den Leuten ausein­ander gesetzt zu haben , er sperrt sich gegen Zusam­men­arbeit und heult dann Rum die andern wollten nicht Zusam­men­ar­beiten und wären an allem schuld vorallem Wessis , sind böse und dumm meint er dass öfteren ..

Er schiebt den Welt­frieden vor und versucht sich dadurch imun gegenüber Kritik zu machen , weil jeder Kritiker ab seiner Person oder seiner Arbeit direkt ein bösar­tiger Mensch ist der für die kabale arbeitet oder sonst was ..dieser Kerl Trollt die Szene wie kein anderer ..

PatriPatrol
PatriPatrol
26. Januar 2020 20:19

Es wäre wohl sinn­voller gewesen ein vernünf­tiges Interview zu geben und im Zweifel eben mitzu­schneiden und parallel zu veröf­fent­lichen. So hat mein keinerlei Möglichkeit Einfluss zu nehmen und kann sich auch dann kaum über den Inhalt beschweren. ‍♂️

Und sorry, aber was diese abge­half­terte, vom Botox­Miss­brauch gezeichnete Dame da erzählt, ist eher wirr und auch wenig als Aufreger geeignet ..die hat es lediglich nicht verkraftet, dass Sie raus­ge­flogen ist, dirch eigene Dummheit

Loooserhm
Loooserhm
29. Januar 2020 05:59
Antwort an  PatriPatrol

Ja mitschneiden und parallel veröf­fent­lichen, wäre eine super Sache. Sollte wohl jeder machen der mit den ÖR zu tun hat.

Nona
Nona
27. Januar 2020 03:35

Wer sagt denn, dass das der WDR war? ^^
Die Geld­ab­greifer geiern weiter. Der Mob von denen heult überall rum. Das sind Narzissten, die vergessen nie. DC plant irgendein TV Format, wer weiß, dass die sich net rächen wollen? DC und CJ sind NICHT in dem Difa­mie­rungsbuch.

Troy
Troy
29. Januar 2020 11:45

Es wäre inter­essant zu wissen, wann dieser Beitrag vom WDR3 etwa erscheinen soll und wie er dann im Endeffekt ausfällt.
Gibt es dazu Infor­ma­tionen?

Pedro Kraft
Pedro Kraft
2. Februar 2020 11:02

Warum habt ihr nicht zuge­stimmt unter der Voraus­setzung, die Zusam­men­arbeit mit dem WDR Jour­na­listen selbst zu proto­kol­lieren, um unge­wünschtes Framing gege­be­nen­falls hinterher aufklären zu können.
BTW: wo finde ich euer Impressum?

Kim-Lee
Kim-Lee
3. Februar 2020 17:33

hättet ihr lieber anreisen lassen sollen und ihm danach absagen, wenn er da ist, dann hätte er sich so richtig schön aufgeregt.